Verlag Ch. Möllmann
Wolfgang Noack: Aspekte zur Kulturgeschichte des Bergparks Wilhelmshöhe
Wolfgang Noack: Aspekte zur Kulturgeschichte des Bergparks Wilhelmshöhe
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Über den Bergpark Wilhelmshöhe gibt es eine überaus reiche und sehr ausführliche Literatur. Seit der Anerkennung zum Weltkulturerbe im Jahre 2013 ist seine Popularität noch einmal immens gestiegen. Mit seinen Wasserspielen, die nun seit gut 300 Jahren immer noch mit derselben Technik funktionieren, hat er eine ganz besondere Attraktion zu bieten.
In dieser kleinen Schrift soll nun ein weiterer Gesichtspunkt hinzugefügt werden, der, soweit der Verfasser die bisher erschienene Literatur überschauen kann, bisher nicht berücksichtigt worden ist. Es handelt sich um die Einbettung des gesamten Bergparkprojekts in seinen kulturgeschichtlichen Zusammenhang. Dazu zählt sowohl sein Eingegliedertsein in die nordhessische Landschaft als auch seine Stellung innerhalb der Geistesgeschichte.
Aus dem Inhalt:
Warum der Burghasunger Berg zum Bergpark gehört
Warum die Wilhelmshöher Allee eigentlich Michaelsallee heißen müsste
Warum Merkur nicht nur im Merkurtempel erscheint
Warum der Weißenstein nichts mit der Farbe weiß zu tun hat
Warum das obere Wassertheater ein christlicher Raum ist
Warum das Riesenschloss ein Schloss der Winde ist
Warum Herkules mit den Äpfel der Hesperiden auf einer Pyramide thront
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